MikroVeda Galerie

EM-Ausbildungslager "Sara Buri"

Schnappschüsse vom EM-Ausbildungsslager „Sara Buri“, etwa 150 Kilometer nördlich von Bangkok, Thailand. Im März 2000 ließen sich die Geschäftsführer der MikroVeda Beratungs- und Handelsgesellschaft mbH, Xanten, Gabriele Freitag-Lau und Kurt Walter Lau, in „Sara Buri“ in Theorie und Praxis der weltweiten EM-Technologie einführen. Damit erlangten sie ihren EM-Beraterstatus.

Schulungsgebäude
Vor dem Eingang des Schulungsgebäudes
Die 1. europäische EM-Schulungsgruppe auf EM-Lehrgang in „Sara Buri“; Erste Reihe von rechts: Kurt Walter Lau und Gabriele Freitag-Lau, Geschäftsführer der MikroVeda Beratungs- und Handelsgesellschaft mbH, Xanten/Niederrhein
Teilansicht des weitläufigen Geländes.
Teilansicht der gut bepflanzten Parkanlage. Alle Böden und Pflanzen werden regelmäßig mit EM besprüht.
Blumenrabatte in der Parkanlage. Auch hier wurden Boden und Pflanzen mit EM behandelt.
Damit die Gäste in „Sara Buri“ sich in dem weitläufigen Gelände nicht fußmüde laufen, hat man eine „Bimmelbahn“ eingesetzt.
Weitere Teilansicht der Parkanlage, hier vorwiegend aus verschiedenen Gehölzen bestehend.
Auf den Versuchsflächen in „Sara Buri“ wird Kohl auf Dämmen angebaut.
Bevor Gemüse ausgepflanzt wird, baut man offene Tunnel; hier hinein kommen organische Gemüseabfälle, die mit EM besprüht werden. Später zieht man die Tunnel mit Erde zu; damit entsteht ein langer Hügel bzw. Damm. Die so behandelte organische Masse fermentiert je nach Materialart etwa zwei bis drei Wochen. Anschließend werden die jungen Gemüsepflänzchen oben auf den Damm gepflanzt.
Viele fleißige Hände sorgen für ein gutes Gelingen.

Das Gemüse auf den Hügel erhält im Laufe seiner Wachstumszeit immer wieder einmal etwa Trocken-Bokashi (Super-Bokashi) aus dem Sack, das in „Sara Buri“ selbstverständlich selbst hergestellt wird.

Ein Teil der europäischen Lehrgangsteilnehmer, die Person vorne im hellen Rock und blauweißer Bluse ist Gabriele Freitag-Lau, besichtigen eine Brokkoli-Kultur, die im 12. Jahr auf der gleich Fläche wächst, und zwar ohne Fruchtwechsel, ohne Dünger und Pflanzenbehandlungsmittel. Der Boden ist bestens mit EM und Bokashi gepflegt.
Das gleiche Beet, die gleiche Kultur. Das reicht vollkommen aus, um so prächtige Pflanzen in hochwertiger Lebensmittelqualität zu erzeugen.
Einer der zahlreichen Fischteiche in „Sara Buri“. Natürlich werden auch alle Gewässer dort mit EM behandelt.
Eine Aquakulturanlage, meist ebenfalls zur Fischerzeugung.
Vier asiatische Speisegarnelen (Shrimps) gleicher Größe, auch ein Qualitätsmerkmal von EM-Aquakulturen.

 

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