EM-World Fachkongress vom 11.-12. Juni 2007 in
Polen
Die EM-World Polska veranstaltete im Konferenzzentrum
des Instituts Hodowil i Aklimatyzacji Roslin, w Radzikowie, Blonie,
Polen, einen hochkarätigen Fachkongress mit über 200
angemeldeten Teilnehmern.
Bei diesem sehr gut organisierten Treffen ging es um den Einsatz
von Effektiven Mikroorganismen (EM), insbesondere des Präparates „EM-Farming“,
in der Landwirtschaft und im Abwasserbereich.
Die Schirmherrschaft übernahm der Bürgermeister der Stadt
Blonie. Ein Grußwort schrieb der Vorsitzende des Landkreises.
Gastredner und Anwesende beider Tage waren Jaroslaw Kalinowski,
stellvertretender Präsident des polnischen Parlamentes in
Warschau und der Präsident der polnischen Landwirtschaftskammer
Wiktor Szmulewicz, ebenfalls Warschau.
Die Auswahl der Konferenzredner war sehr vielfältig, wobei
Fachleute aus der Praxis, wie z.B. aus Deutschland Landwirtschaftsmeister
Adolf Daenecke (Firmen Emater, Zülpich und EM-World Germany
GmbH, Kevelaer,) und der Wissenschaft, wie z.B. Professor Dr. hab.
Zenon Schneider, Department of Biochemistry and Biotechnology,
University of Agriculture, Poznan, Polen, der auch in Deutschland
als guter Kenner der EM-Biologie bekannt ist, vertreten waren.
Die EM-World Germany GmbH als Lizenzhalterin von EM-Produkten und
Lieferantin der EM-World Polska wurde in Wort und Bild durch die
beiden geschäftsführenden Gesellschafter und zertifizierten
EM-Fachberater Ulrich Freitag und Kurt Walter Lau präsentiert.

|
 |
Slawomir Gacka, EM-World
Polska, hielt unter anderem die Eröffnungsrede. |
 |
Blick in den sehr gut besuchten Kongresssaal. |
 |
Am Rednerpult der Präsident der
polnischen Landwirtschaftskammer Wiktor Szmulewicz, Warschau. Er
wies unter anderem auf die besondere Bedeutung des Biologischen Landbaus
auch in Polen hin. Dabei unterstricht Wiktor Szmulewicz die Notwendigkeit
eines mikrobiell optimal gepflegten Ackerbodens. |
 |
Landwirtschaftsmeister Adolf Daenecke,
Firma Emater, Zülpich, ein Mitglied der EM-World Germany-Reisegruppe,
(die Dame rechts des Bildes ist die Dolmetscherin) hielt einen viel
beachteten Fachvortrag über die große Bedeutung des Bodenlebens
für die Ernährung einer immer stärker anwachsenden
Weltbevölkerung. Am Beispiel des Einsatzes von EM konnte Adolf
Daenecke in seinem Vortrag unter anderem an langjährigen Versuchen
mit Tomatenkulturen nachweisen, wie wertvoll Mikroorganismen im Land-
und Gartenbau sind. Er apellierte mit großem Nachdruck an die
Landwirte und Gärtner in aller Welt sich wieder intensiver
mit den Klein- und Kleinstlebewelt ihrer Acker- und Gartenböden
zu beschäftigen. |
 |
Links: Der Vizepräsident des
polnischen Parlaments (Sejm) Jaroslaw Kalinowski, Mitte: Prof. Dr.
hab. Zenon Schneider, Department of Biochemistry and Biotechnology,
University of Agriculture Poznan. Rechts Slawomir Gacka, EM-World
Polska. |
 |
Kurt Walter Lau, EM-World Germany
GmbH |
 |
Zu einer gut organisierten landwirtschaftlichen
Fachkonferenz gehören auch so genannte Felderbegehungen. Das
Bild zeigt einen Teil der Konferenzteilnehmer auf einem Kartoffelacker
mit mittelschwerem Boden nach dem Einsatz des Standardpräparates „EM-Farming“. |
 |
Stanislaw Kolbusz, Firma KWADRANT
EcosystEMs, Warschau und EM-World Polska, Turek, mit einer noch nicht
ausgereiften Kartoffelpflanze. Der Ackerboden sowie die Kartoffelpflanzen
selbst wurden mit „EM-Farming“ behandelt. Man erkennt
deutlich die sehr gute Wurzelentwicklung. |
 |
Tomatenanlage in der Gärtnerei
Ito. Hier kommt Bokashi und EM zum Einsatz. |
 |
|
Begutachtung eines
Roggenbestandes in Nord-Masuren. Im Versuch wurde ein Drittel der
Fläche mit dem
EM-Standard-Produkt „EM-Farming“ behandelt.
Kunstdünger wie früher wurde nicht eingesetzt. Die Pflanzen
standen zum Zeitpunkt der Begehung gut entwickelt dar, jedoch nicht
ganz zufrieden stellend. Als Ursache dafür konnte Landwirtschaftsmeister
Adolf Danecke (Mitte) mittels Einsatz einer Bodensonde nachweisen,
dass auf den Versuchsflächen, aber auch auf den benachbarten
Böden ohne EM-Einsatz, massive Pflugsohlenverdichtungen
vorliegen. Adolf Daenecke riet dem Betriebsleiter (2. von links mit
Kopfbedeckung) die Flächen zukünftig nicht mehr zu pflügen
und stattdessen mit einem eigens zu konstruierenden Boden-Aufreißgerät
die Pflugsohlenverdichtungen aufzulockern. Danach erst können
dort wieder eine optimale Wasserversorgung und der ebenso wichtige
Gasaustausch stattfinden.
Auf dem Bild sind noch zu sehen sind: im Vordergrund links Kurt Walter Lau, EM-World
Germany GmbH, rechts hinten Stanislaw Kolbusz, KWADRANT-EkosystEM, rechts vorne
Zbigniew Sawicki, EM-World Polska, Regionalcenter Masuren. |
|